Das sagen Bloggerinnen über »Don’t fight the Rain!« und »Don’t fear the Tides!«:
»Die Geschichte ist eine wundervolle Mischung aus Liebesroman und Selbstfindungsprozess, die den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle nimmt. […] Wer emotionale Bücher mit viel Herz, aber auch mit einer gesunden Portion Hoffnung und Licht sucht, wird hier fündig.«
»Niemand weiß, was die Zukunft bringt, aber manchmal muss man einfach über seinen eigenen Schatten springen und sich trauen … vertrauen … Eine spannende und fesselnde Geschichte, die mich tief berührt hat.«
»Die Geschichte ist nicht actionreich und überrascht nicht mit krassen Plottwists. Stattdessen sind Melanies Sätze und ihre Botschaften gefühlvoll, einfühlsam und zugleich schockierend. Besonders beeindruckt hat mich Melanies feinfühlige Schilderung davon, wie man sich in solch dunklen Zeiten fühlt und welchen Support man sich dann vielleicht am meisten wünscht. Ich wurde regelrecht hineingezogen in den Sog aus Zweifeln, Ängsten und Hoffnungen und ich habe so viele wundervolle Zitate markiert.«
»Was dieses Buch so besonders macht, ist die Art, wie Gefühle und Gedanken beschrieben werden: präzise, ehrlich und so intensiv, dass man als Leser*in fast selbst ein Gefühl von Enge, Traurigkeit oder Hoffnung verspürt. Diese emotionale Nähe sorgt dafür, dass man mitfühlt – und mitfiebert, obwohl die Handlung oft verhalten bleibt.
[…]
Mein Fazit: ein intensiver Roman, der nachhallt – und zeigt, wie viel Kraft in leisen Worten liegt. Für alle, die Bücher lieben, die fühlen statt schreien.«
»Ich habe die Geschichte geliebt. Sie hat mich total in ihren Bann gezogen. Wie eine warme Umarmung an einem kalten Wintertag. Das Buch war für mich viel zu schnell zu Ende. Ich saß da und dachte mir ›Ich kann noch nicht aus dieser Geschichte. Ich kann Morgan und Franziska noch nicht gehen lassen.‹«
»›Don’t fight the Rain!‹ ist kein Roman, den man einfach nur liest. Es ist ein Roman, den man fühlt. Und zwar mit allem, was man hat. Melanie Treber erzählt mit großer Wärme und kluger Zurückhaltung von jenen Momenten im Leben, in denen nichts sicher ist – außer der Tatsache, dass echte Nähe zugleich heilsam und beängstigend sein kann. Es ist ein Buch für all jene, die sich selbst manchmal zu viel fühlen. Für die, die wissen, wie laut Stille sein kann. Und für die, die daran glauben, dass es Menschen gibt, die uns genau so lieben können, wie wir sind – mit all unseren Schatten. Es ist ein Buch, das dich anschaut – und in dir selbst etwas zum Klingen bringt. Vielleicht einen Schmerz. Vielleicht eine Erinnerung. Vielleicht die Sehnsucht nach jemandem, der dich sieht, wie du wirklich bist – in all deiner Zartheit, deinen Schatten, deinem Licht.«
