Autorenfoto von Konstanze Melanie Treber: Nahaufnahme auf der Burgruine Haltenberg vor grünem Sommerwald
Autorenfoto von Konstanze Melanie Treber: Nahaufnahme auf der Burgruine Haltenberg vor grünem Sommerwald

Romane mit Seele – und Raum zwischen den Zeilen: für Gefühle; für Gedanken; für dich

Hallo – schön, dass du her gefunden hast, zu meinen Tausend Welten :-)

Das erwartet dich auf meiner Website:

Leider noch keine 1.000 Welten, ich schreibe (noch?) nicht hauptberuflich. Aber ich träume gern. Am liebsten davon, diese besondere Geschichte zu erzählen, die irgendwo ein Herz berührt und damit etwas verändert. Jemandes Lieblingsbuch geschrieben zu haben, das wäre für mich wie ein Lotto-Gewinn.

 

Deshalb schreibe ich – und weil ich es einfach liebe, wenn in meinem Kopf eine neue Figur auftaucht und anfängt, ihre Geschichte zu erzählen. Ich liebe dieses Gefühl, wenn eine Idee heranwächst wie eine Pflanze, wie etwas Lebendiges. Wenn aus etwas Kleinem – einem halben Gedanken, einem Bild, einem Satzfetzen – etwas Großes wird. Ein ganzer Roman.

Ich liebe es, nach dem perfekten Wort zu suchen, diese eine Formulierung zu finden, die genau das ausdrückt, was ich sagen möchte. Und ich liebe es, wenn ich am Ende den Rhythmus spüre, der sich durch meinen ganzen Text zieht wie ein Herzschlag. Deshalb schreibe ich ohne KI. Weil es dann nicht mehr mein Herzschlag wäre.

Die Seelenschatten-Dilogie

Mein Herzensprojekt, das ich erst gar nicht weiter verfolgen wollte, weil ich eigentlich schon immer einen Fantasy-Roman schreiben wollte, keine Liebesgeschichte. Aber Franziska und Morgan waren verdammt hartnäckig.

 

Stell dir vor, du begegnest dem richtigen Mann zum völlig falschen Zeitpunkt: Er ist nicht nur einfühlsam, ein guter Zuhörer und ganz schön attraktiv – er ist auch noch der Sänger deiner Lieblingsband.

Aber ihr seid beide schon seit Jahren vergeben. Außerdem bist du auf der Flucht vor einem Teil von dir, dem er wieder eine Stimme gibt; eine Stimme, die immer lauter und eindringlicher wird, je mehr Zeit du mit ihm verbringst.

 

Was würdest du tun:

Würdest du auf deinen Kopf hören? Oder auf dein Herz?

Würdest du von der Klippe springen, obwohl du weißt, dass unter der Wasseroberfläche so mancher Schmerz lauert?

 

Die Seelenschatten-Dilogie erzählt eine sanfte Liebesgeschichte voller tiefer, ehrlicher Gefühle. Es geht um Verlust, Entscheidungen und unsere inneren Schatten.

Wenn du dich jetzt angesprochen fühlst, schau doch einfach mal in die Leseprobe zu »Don’t fight the Rain!« (Band 1 von 2).

 

Viel Freude beim Entdecken!

Das sagen Bloggerinnen über »Don’t fight the Rain!« und »Don’t fear the Tides!«:

»Die Geschichte ist eine wundervolle Mischung aus Liebesroman und Selbstfindungsprozess, die den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle nimmt. […] Wer emotionale Bücher mit viel Herz, aber auch mit einer gesunden Portion Hoffnung und Licht sucht, wird hier fündig.«

»Niemand weiß, was die Zukunft bringt, aber manchmal muss man einfach über seinen eigenen Schatten springen und sich trauen … vertrauen … Eine spannende und fesselnde Geschichte, die mich tief berührt hat.«

»Die Geschichte ist nicht actionreich und überrascht nicht mit krassen Plottwists. Stattdessen sind Melanies Sätze und ihre Botschaften gefühlvoll, einfühlsam und zugleich schockierend. Besonders beeindruckt hat mich Melanies feinfühlige Schilderung davon, wie man sich in solch dunklen Zeiten fühlt und welchen Support man sich dann vielleicht am meisten wünscht. Ich wurde regelrecht hineingezogen in den Sog aus Zweifeln, Ängsten und Hoffnungen und ich habe so viele wundervolle Zitate markiert.«

»Was dieses Buch so besonders macht, ist die Art, wie Gefühle und Gedanken beschrieben werden: präzise, ehrlich und so intensiv, dass man als Leser*in fast selbst ein Gefühl von Enge, Traurigkeit oder Hoffnung verspürt. Diese emotionale Nähe sorgt dafür, dass man mitfühlt – und mitfiebert, obwohl die Handlung oft verhalten bleibt.

[…]

Mein Fazit: ein intensiver Roman, der nachhallt – und zeigt, wie viel Kraft in leisen Worten liegt. Für alle, die Bücher lieben, die fühlen statt schreien.«

»Ich habe die Geschichte geliebt. Sie hat mich total in ihren Bann gezogen. Wie eine warme Umarmung an einem kalten Wintertag. Das Buch war für mich viel zu schnell zu Ende. Ich saß da und dachte mir ›Ich kann noch nicht aus dieser Geschichte. Ich kann Morgan und Franziska noch nicht gehen lassen.‹«

»›Don’t fight the Rain!‹ ist kein Roman, den man einfach nur liest. Es ist ein Roman, den man fühlt. Und zwar mit allem, was man hat. Melanie Treber erzählt mit großer Wärme und kluger Zurückhaltung von jenen Momenten im Leben, in denen nichts sicher ist – außer der Tatsache, dass echte Nähe zugleich heilsam und beängstigend sein kann. Es ist ein Buch für all jene, die sich selbst manchmal zu viel fühlen. Für die, die wissen, wie laut Stille sein kann. Und für die, die daran glauben, dass es Menschen gibt, die uns genau so lieben können, wie wir sind – mit all unseren Schatten. Es ist ein Buch, das dich anschaut – und in dir selbst etwas zum Klingen bringt. Vielleicht einen Schmerz. Vielleicht eine Erinnerung. Vielleicht die Sehnsucht nach jemandem, der dich sieht, wie du wirklich bist – in all deiner Zartheit, deinen Schatten, deinem Licht.«

»Oh, dieses Buch hat mich gefangen. Endlich einmal ältere Protagonisten. Trotz des Rockstar Image, sehr tief und vielschichtig. Trotz der ›treuen‹ Begleiterin Morgans nicht zu dramatisch.

Einfach ein Statement für die Liebe!

Für die Menschlichkeit.

Für das Verstehen und Seinlassen.

Für das Zerbrechen und Heilen.

Und all das in großartigen Worten.

Was für ein trauriger, nachdenklich stimmender Genuss.«

»Manchmal sind es nicht die Stürme von außen, vor denen wir uns fürchten – sondern die, die in uns toben. ›Don’t Fear the Tides!‹ hat mich zurück in eine Welt geholt, die mir schon im ersten Band unter die Haut ging. Und diesmal? Es war noch intensiver. Dunkler. Tiefer. Emotionaler.

[…]

Was mich besonders berührt hat:

•die Entwicklung der Hauptfiguren: so glaubwürdig, so verletzlich, so stark

•die Dynamik zwischen Licht und Schatten – ganz ohne Klischees

•diese Mischung aus Spannung, Magie und Emotion, die wie Ebbe und Flut durch die Seiten zieht

Melanie Treber schreibt bildhaft, mitreißend und voller Gefühl. Ihre Worte haben Tiefe, ihre Dialoge Bedeutung – und man spürt, dass hier nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern etwas verarbeitet wird.

›Don’t Fear the Tides!‹ ist kein ›schnelles‹ Buch – es ist ein Buch zum Mitfühlen. Zum Eintauchen. Zum Sich-Verlieren. Und genau deshalb liebe ich es.«

»Auch im zweiten Band wird an Emotionen und Gefühlen nicht gespart. Manchmal muss ein Buch auch nicht laut sein. Die leisen sind die, die einem in Erinnerung bleiben und lange nachhallen.«

»Mir hat der 2. Band dieser Reihe auch wahnsinnig gut gefallen. Die Geschichte hat mich gefesselt, wie auch Band 1. Die Playlist am Ende des Romans ist super und total passend!

Absolute Leseempfehlung!«

»Lesegefühl: Wie ein leiser Herbstabend am Meer. Still, tiefgründig und berührend. Man spürt jede Emotion, als würde sie zwischen den Zeilen atmen.

Stimmung: Nachdenklich – Verletzlich – Musikalisch getragen

Zitat: ›Trotzdem verdammen wir uns selbst zum ewigen Glücklichsein. Wir lassen uns einreden, dass das möglich, ja, dass es unsere Pflicht ist, und empfinden es als persönliches Versagen, wenn es uns nicht gelingt. Als einen Makel, den wir vor anderen verbergen müssen, und für den wir dann verzweifelt Abhilfe suchen.‹«

Hast du Lust auf eine zärtliche Liebesgeschichte voller intensiver Gefühle?

Hier geht es zur Seelenschatten-Dilogie.

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© Konstanze Melanie Treber